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Frauenchor Brühl
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DEFAULT : Kölnische Rundschau vom 20.11.2012
21.11.2012 15:47 ( 2108 x gelesen )

Besinnliches und Tröstendes


KONZERT DES FRAUENCHORS BRÜHL ZUM VOLKSTRAUERTAG IN DER SCHLOSSKIRCHE

Von VERENA DÜREN

BRÜHL. "Für Frieden und Freiheit", so lautete der Titel des Konzerts, das der Frauenchor Brühl 1990 unter der Leitung von Michael Wülker zum Volkstrauertag veranstaltete. Zwar wird der Volkstrauertag jedes Jahr begangen, jedoch hatte er in diesem Jahr durch die Gewalteskalation im Nahen Osten eine ganz besondere Bedeutung und Tiefe. Auf dem Programm des besinnlichen Konzerts standen Werke von Barock bis hin zu Zeitgenössischem, wobei der Chor von einem Streichquartett unterstützt wurde. Dieses begann das Konzert mit dem Adagio g-Moll von Tomaso Albinoni, das einen stimmungsvollen Einstieg darstellte. Bei den folgenden Auszügen aus Pergolesis "Stabat mater" trat nun zum ersten Mal der etwa 40-köpfige Chor in Aktion, der seinen Platz im Altarraum der Schlosskirche eingenommen hatte. Besonders positiv fiel hier die Fuge "Fac, ut ardeat cor meum" auf, bei der Wülker "seine Damen" gut im Griff hatte. Nach einem Zwischenspiel des Quartetts mit Bachs "Air" aus der Suite Nr. 3 machte man musikalisch den Schritt in das späte 19., frühe 20. Jahrhundert. Mit Kyrie, Benedictus und Agnus Dei aus der "Messe basse" von Gabriel Fauré hatte der Frauenchor Brühl gekonnt drei tröstlich anmutende Sätze ausgewählt, von denen das "Agnus Dei" am besten gelang. Nach dem instrumentalen Adagietto aus Bizets "L'Arlésienne"-Suite war der Chor nun in John Rutters Chorwerk "The Lord bless you and keep you" mit Klavierbegleitung zu hören, die Michael Wülker übernahm. Ebenfalls gelungen war auch die folgende Chorimprovisation "Dona nobis pacem", die als Kanon gesungen wurde. Da man sich in der stimmungsvollen Schlosskirche St. Maria von den Engeln befand, durfte natürlich ein Chorwerk, das an Maria gerichtet ist, nicht fehlen. So beendete der Frauenchor Brühl sein stimmungsvolles Konzert mit dem eher unbekannten "Ave Maria" von John Wiegand, wofür er vom Publikum viel Applaus erhielt.


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