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DEFAULT : Adventskonzert 2011 - Kölnische Rundschau vom 07.12.2011
10.12.2011 12:11 ( 2619 x gelesen )

Bereits eigene Akzente gesetzt



Beim Adventskonzert des Frauenchors gab Leiter Michael Wülker sein Debüt.

Von HANNA STYRIE

BRÜHL. Um nichts in der Welt hätte der Frauenchor Brühl auf sein traditionelles Konzert im Advent verzichtet - daran konnte auch der erst vor kurzem erfolgte Dirigentenwechsel nichts ändern.

Mit ihrem neuen Leiter Michael Wülker, der  sein Amt im September angetreten hat und nun sein Debüt gab, hatten die knapp 50 Sängerinnen ein stimmungsvolles Programm zusammengestellt, das bei den Zuhörern in der vollbesetzten Galerie am Schloss auch deshalb so gut ankam, weil sie mehrfach mit ins musikalische Geschehen eingebunden wurden.

Zart und einfühlsam gestaltete sich der Konzertauftakt mit "In the bleak mid-winter"; darauf folgte das beschwingte "Herbstlied" von Robert Schumann. Auch den anspruchsvollen Satz von "Ach bitterer Winter" bewältigten die Choristinnen tadellos.

Joachim M. Jezewski steht dem Chor schon seit langem als Klavierbegleiter zur Seite; musikalische Akzente setzen darüber hinaus Schülerinnen der Brühler Kunst- und Musikschule. Feststimmung kam beim Allegro aus einer Triosonate von Telemann auf; viel Applaus heimste Blockflötistin Annika Frey für ihr virtuoses, erstaunlich geläufiges Spiel ein.

Trotz der erst wenige Monate währenden Zusammenarbeit hat Michael Wülker bereits eigene Akzente gesetzt. Der Dirigent hat eine Vorliebe für den englischen Komponisten John Rutter, der gleich dreimal zu Wort kam. "For the beauty of the earth" war ein Höhepunkt des Programms. Klangschön und sicher präsentierte der Chor das Lied und entfaltete dabei schöne Leuchtkraft. Kleine Intonationsschwächen offenbarten sich allenfalls bei den unbegleiteten Gesängen. Mit Vivaldis Concerto a-Moll profilierten sich unter der Leitung von Luzia Mense ein weiteres Mal die jungen Streicher und Bläser der Musikschule.

Eine stimmige Ergänzung zu den musikalischen Beiträgen waren besinnliche Gedichte und nachdenkliche Betrachtungen. Ein wenig zaghaft stimmten die Zuhörer bei "Vom Himmel hoch ihr Englein kommt" mit ein; umso freudiger aber erklang "Joy to the world" in einem Arrangement des Chorleiters. Mit Georg Friedrich Händels festlicher Musik im Ohr konnte den Besuchern auch der Regen nichts anhaben, der beim Nachhauseweg auf sie niederprasselte.

 

 


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